Die Idee von »anno2039«

 

Die Mensch­heits­geschichte ist ein Jahr­tausende langer Abenteuer­roman voller Lösungen, voller Geschichten, in denen das Unmög­liche erreicht, das Undenk­bare erfunden wurde …

Und noch viel mehr Erfindungen wurden (noch) nicht realisiert, Modelle (noch) nicht umgesetzt – nicht weil sie weniger möglich oder realistisch wären. Sondern die Ideen, die es geschafft haben hatten einfach das Glück, dass jemand hart­näckig genug an sie geglaubt hat. Oder sie waren einfach »dran« …

Nach Lösungen zu suchen macht am meisten Sinn, wenn man weiß, wo man hin will. Der mit zahl­reichen Preisen aus­gezeich­nete Friedens- und Zukunftsforscher Robert Jungk hat bereits in den 60er Jahren die junge Friedens­bewegung mit seinem Konzept der Zukunfts­werkstatt inspiriert. In der Mindener Zukunfts­Werkstatt werden wir diese Methode mit syste­mischen Struktur­auf­stellungen und anderen Techniken der lösungs­fokussierten Organisations­beratung kombinieren.

All diesen Ansätzen ist gemein­sam, dass sie ent­spannt und zuver­sichtlich davon ausgehen, dass wir – wie hunderte Genera­tionen vor uns – über ein schier uner­schöpf­liches Gestal­tungs­potential verfügen und es auf gute Weise für uns und unsere Kinder und Enkel nutzen können. Und werden.

Wenn Sie also unter dem nächsten Menü­punkt lesen werden, dass wir in der Mindener Zukunfts­Werk­statt am Ziel starten werden, dann finden Sie das nach diesen Vorüber­legungen vielleicht ein bisschen weniger verrückt.

Obwohl, weiß man’s?

© kul tedduz 2015

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